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Transit (Anna Seghers)
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Transit ist ein Roman, den Anna Seghers in den Jahren 1941 und 1942 im Exil in Mexiko schrieb und der autobiographische Elemente enthÀlt. Er erschien 1944 in englischer und spanischer Sprache. Die deutsche Originalfassung erschien erstmals 1947 in der Berliner Zeitung und die erste deutsche Buchausgabe 1948 im Curt Weller Verlag (Konstanz).
Contents
âą Handlung
âą Hintergrund
âą Personen
âą Verfilmungen
âą Ausgaben
âą Literatur
âą Weblinks
âą Siehe auch
âą Einzelnachweise
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Handlung
Transit wird von einem Ich-ErzĂ€hler erzĂ€hlt, der einem Unbekannten in einer Pizzeria in Marseille seine Erlebnisse seit dem Ăberfall der Deutschen auf Frankreich berichtet. Der Stil des Romans ist der mĂŒndlichen Sprache angenĂ€hert und der Leser kann sich vorstellen, dass er der unbekannte Zuhörer ist.
Der ErzĂ€hler ist 1937 aus einem deutschen Konzentrationslager nach Frankreich geflohen und wurde bei Kriegsausbruch als feindlicher AuslĂ€nder in einem Arbeitslager bei Rouen interniert. Als der deutsche Frankreichfeldzug beginnt, flieht er mit den anderen Internierten ohne Ausweis oder sonstige Papiere. Er erlebt das Durcheinander der chaotischen Fluchtbewegung der Franzosen vor den Deutschen. Als er zum ersten Mal auf deutsche Soldaten stöĂt, merkt er, dass jede Flucht unmöglich ist und begibt sich nach Paris, wo er bei der befreundeten Familie Binnet Unterschlupf findet.
Eines Tages trifft er Paul wieder, einen ehemaligen MithĂ€ftling aus dem Arbeitslager. Dieser erzĂ€hlt, dass er nach Amerika auswandern muss, weil er âein Buch gegen Hitler geschriebenâcite-ref-1[1] habe. Er bittet den ErzĂ€hler, einen Brief zu einem Dichter namens Weidel zu bringen, da er selbst fĂŒrchtet, entdeckt zu werden. Der ErzĂ€hler willigt ein und fragt nicht nach HintergrĂŒnden. Er geht zu dem von Paul genannten Hotel, wo er erfĂ€hrt, dass Weidel sich bei der AnnĂ€herung der Deutschen selbst vergiftet hat. Der ErzĂ€hler verspricht daraufhin, Weidels Koffer zu dessen Verwandten nach Marseille zu bringen. Als er den Koffer öffnet, findet er darin das Manuskript eines noch nicht vollendeten Romans von Weidel, das er sofort liest und das ihm sehr gefĂ€llt. AuĂerdem findet er einen Brief von Weidels Frau, die sich zeitweilig von ihm trennen und dann doch mit ihm nach Mexiko auswandern wollte. Sie hĂ€tte bereits das nötige Visum. Der ErzĂ€hler beschlieĂt, den Koffer beim mexikanischen Konsulat abzugeben, damit Weidels Frau ihn in Marseille abholen kann. Der Vizekonsul weigert sich aber, den Koffer anzunehmen; daraufhin behĂ€lt der ErzĂ€hler ihn. Vor dem Konsulat trifft er zum ersten Mal auf Migranten, die um Ausreisepapiere kĂ€mpfen und die sich gegenseitig fantastische GerĂŒchte ĂŒber Schiffe erzĂ€hlen, die zur Abfahrt bereitstehen wĂŒrden und sie brĂ€uchten nur noch irgendein Papier mit einem Stempel.
Gemeinsam mit Binnets Söhnen verlĂ€sst er Paris. Sie schlagen sich bis zu Binnets Tochter Yvonne durch, deren Ehemann einen auf den Namen âSeidlerâ ausgestellten âFlĂŒchtlingsscheinâ und Geld fĂŒr den ErzĂ€hler besorgt. Yvonne empfiehlt ihm, zu ihrem Cousin Georg nach Marseille weiterzuziehen, und der ErzĂ€hler folgt ihrem Rat. Dort lernt er einige andere Emigranten kennen und jeder rĂ€t ihm, so schnell wie möglich auszuwandern. Der ErzĂ€hler sieht jedoch keinen Grund, aus Marseille abzureisen; die Stadt gefĂ€llt ihm. Er versucht nun, Weidels Koffer am dortigen mexikanischen Konsulat abzugeben, doch als er sagt, sein eigener Name sei âSeidlerâ, entsteht ein MissverstĂ€ndnis: Der Konsulatskanzler nimmt an, er komme wegen eines schon beantragten Einreisevisums fĂŒr âWeidelâ, und dann mĂŒsse er eben zunĂ€chst einmal âdieselben Freunde, die fĂŒr das Visum vorstellig wurden, [veranlassen], fĂŒr die IdentitĂ€t des PaĂnamens Seidler mit dem Schriftstellernamen Weidel [zu bĂŒrgen]â.cite-ref-2[2]
Der ErzĂ€hler beginnt schlieĂlich damit, seine Ausreise zu betreiben, weil er feststellt, dass dies die einzige Möglichkeit ist, mit einer befristeten Aufenthaltsgenehmigung bleiben zu können und benutzt dafĂŒr das mexikanische Visum des toten Weidel. Ohne dass er es weiĂ, erfĂ€hrt Weidels Witwe Marie davon, und glaubt natĂŒrlich, ihr Mann sei in Marseille eingetroffen und wolle sie nicht mehr sehen. Sie sucht ihn jetzt ĂŒberall in allen CafĂ©s und trifft dabei immer nur auf den ErzĂ€hler, der in den Konsulaten und Behörden ja als ihr Mann gilt. Ihm erscheint sie als ein mystisches Wesen, das seit ewigen Zeiten ihren Mann sucht und er verliebt sich in sie.
Es dauert eine Weile, bis er die ZusammenhĂ€nge erfĂ€hrt und dass Marie inzwischen mit einem Arzt zusammenlebt. Um den Rivalen loszuwerden, bemĂŒht er sich darum, dessen Abreise zu befördern und als dies nicht gelingt, versucht er die Abreise fĂŒr alle drei gemeinsam zu organisieren.
In dieser Zeit kĂ€mpft er wie alle anderen Emigranten energisch um seine Papiere und nutzt jede Möglichkeit und jede Beziehung, die er hat, um sein Ziel zu erreichen. Trotzdem ist ihm selbst nicht klar, ob er wirklich abreisen will. Erst am Abend der Abreise gesteht ihm Marie, dass sie immer noch ihren Mann liebt und hofft, ihn in Mexiko wieder zu treffen. Da gibt er es auf und ĂŒberlĂ€sst Marie ihrer Illusion. Er selbst bleibt in Frankreich zurĂŒck, wo er auf einem Bauernhof, der einem weiteren Binnet gehört, Arbeit findet und eine Heimat.
SpĂ€ter hört er das GerĂŒcht, das Schiff, mit dem Marie und der Arzt abgefahren sind, sei gesunken.
Hintergrund
Personen
Ich-ErzĂ€hler: Der Protagonist ist namenlos. Er nimmt, nachdem er einen herrenlosen FlĂŒchtlingsschein erhalten hat, zunĂ€chst den Namen Seidler an und spĂ€ter den des Schriftstellers Weidel. Nach seiner Flucht aus einem Internierungslager lebt er kurzzeitig in Paris, kann dort aber nicht bleiben und flĂŒchtet nach Marseille, wo er schlieĂlich auch bleibt.
Anders als die anderen Emigranten und FlĂŒchtlinge glaubt er nicht an die Macht von Papieren, sondern an die Hilfe von Freunden und Kameraden. So entgeht er einer Razzia in seinem Hotel, weil ein Zimmernachbar ihn rechtzeitig weckt und er sich verstecken kann, wĂ€hrend andere trotz ihrer Papiere verhaftet werden. Die Jagd nach Papieren und Visen beobachtet er eher unbeteiligt, merkt aber bald, dass er nur bleiben kann, wenn er seine Abreise vorbereitet, weshalb er doch allmĂ€hlich in diesen Sog gerĂ€t.
Marie: Die Frau des verstorbenen Schriftstellers Weidel glaubt fest daran, dass ihr Mann noch lebt, denn sie hat gehört, dass ein Mann namens Weidel (fĂŒr den sich der Ich-ErzĂ€hler ausgibt) in Marseille aufgetaucht ist. Deshalb zögert sie, mit ihrem neuen LebensgefĂ€hrten, einem deutschen Arzt, nach Mexiko aufzubrechen. Nach einigen Verwicklungen beschlieĂt sie, mit dem Arzt per Schiff nach Mexiko auszuwandern.
Arzt: Der ErzÀhler lernt den Arzt kennen, weil er ein krankes Kind heilt. Er versteht nicht, warum er das Land verlassen will, denn er wird doch auch hier gebraucht. SpÀter erfÀhrt er, dass er ein Rivale um Maries Liebe ist.
Die Familie Binnet: Die Familie Binnet ist eine weitverzweigte Familie von Arbeitern und KleinbĂŒrgern. Sie ist die Verbindung des ErzĂ€hlers mit Frankreich und dem normalen Alltag. Immer wieder ist einer der Vettern bereit ihm zu helfen. Am Ende findet er bei Marcel Binnet eine Heimat.
Die Emigranten: Obwohl der Roman auch einzelne Schicksale beschreibt, erscheinen die Migranten als Masse, die aus verschiedenen GrĂŒnden Ausweispapiere und Schiffspassagen sucht, aber fast niemals gelingt es einem, wirklich abzureisen. Immer wieder wird einer von ihnen verhaftet und in ein Lager verbracht. Dem ErzĂ€hler erscheinen sie gespensterhaft, als seien sie bereits tot und die erhoffte Ăberfahrt fĂŒhre nicht ĂŒber das Meer, sondern den Styx.
Heinz: Er ist ein weiterer Freund aus dem Arbeitslager, dessen Charisma den ErzÀhler fasziniert. Er hat nur noch ein Bein und ist abhÀngig von der Hilfe anderer, die ihm selbst Fremde selbstlos gewÀhren. Er ist einer der wenigen, die mit Hilfe einer Widerstandsgruppe aus Frankreich fliehen können.
ErzÀhlperspektive
Der Leser wird als GegenĂŒber behandelt, dem die Ereignisse als Monolog des ErzĂ€hlers in einer Pizzeria berichtet werden. RĂŒckgreifend beschreibt der Ich-ErzĂ€hler seine Erlebnisse in Marseille. Sein Ausgangspunkt ist ein GerĂŒcht, dass ein Schiff untergegangen sei. Die Chronologie der Ereignisse tritt in den Hintergrund.
Literarische Bedeutung
Transit ist ein Entwicklungsroman. Das Leitmotiv der Handlung ist die Entwicklung des Ich-ErzĂ€hlers von einem heimat- und ziellosen, herumirrenden FlĂŒchtling zu einem sich mit Frankreich und besonders mit Marseille verbunden fĂŒhlenden Antifaschisten. Eine bedeutende Rolle dabei hat die Familie Binnet.cite-ref-3[3] Transit wurde in den 1970er und 1980er Jahren hoch geschĂ€tzt und als Meisterwerk der Exilliteratur in der Zeit des Nationalsozialismus betrachtet.
Anna Seghers selbst hat die Figurenkonstellation in Transit mit der in Jean Racines Tragödie Andromache verglichen: âRacine habe ich erst verstanden, als ich in Angst vor Verfolgung in dem deutschbesetzten Paris war. [âŠ] Was mit dieser Frau und ihren zwei Freunden und ihrem toten Geliebten passiert, das gleicht der Handlung von Andromaque: Zwei MĂ€nner kĂ€mpfen um eine Frau, aber die Frau liebt in Wirklichkeit einen dritten Mann, der schon tot ist.âcite-ref-4[4]
Historischer Hintergrund
Die Handlung spielt zu Beginn der 1940er Jahre in Frankreich. Am 3. September 1939 hatte Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklĂ€rt. Damit wurden alle Deutschen, die sich in Frankreich aufhielten, zu âfeindlichen AuslĂ€ndernâ, von denen die meisten aus genau diesem Grund in Lagern interniert wurden, so auch der Ich-ErzĂ€hler in Transit.
FĂŒr die Oppositionellen unter ihnen wurde mit dem schnellen HeranrĂŒcken der deutschen Truppen im Juni 1940 die Lage insofern schwierig, als sie nach wie vor von den Franzosen als âDeutscheâ eingestuft wurden, aber auch damit rechnen mussten, von deutschen Besatzern als Gegner des Nationalsozialismus behandelt zu werden. Die Juden unter den FlĂŒchtlingen mussten darĂŒber hinaus mit Verfolgung rechnen (d. h. mit ihrer Deportation, letztlich mit ihrer Ermordung).
In Vichy-Frankreich waren Teile der Bevölkerung zwar antideutsch eingestellt, aber es gab dort auch Franzosen, die mit der deutschen Besatzungsmacht kollaborierten. Marseille war zwar der letzte âfreieâ Ăberseehafen; gleichwohl wurden dort viele Juden verhaftet (teils bei Polizeirazzien und teils durch Verrat). Anna Seghers thematisierte dies in ihrem Roman.
Seghers setzte im Roman Transit unter anderem dem mexikanischen Konsulat in Marseille ein literarisches Denkmal.cite-ref-5[5] Generalkonsul Gilberto Bosques stellte insgesamt 40.000 FlĂŒchtlingen Visa fĂŒr Mexiko aus; dies war damals die wichtigste Voraussetzung fĂŒr die Flucht nach Mexiko. Auch Seghers reiste mit einem solchen Visum nach Mexiko.
Die Figur des Schriftstellers Weidel ist, soweit es dessen Aufenthalt und Suizid in Paris betrifft, dem Romancier Ernst WeiĂ nachempfunden. Anna Seghers bestĂ€tigte dies in mehreren Briefen, u. a. in einem Brief aus dem Jahr 1968 an die russische Literaturwissenschaftlerin Tamara Motylowa: âNiemand denkt bei dem recht abstrakten Buch Transit an wirklich lebende Menschen, aber ich weiĂ und einige Freunde wissen es, daĂ der geheimnisvolle tote Schriftsteller, der nie auftaucht, weil er tot ist, etwas zu tun hat mit Ernst Weiss. Da stimmt die reine Tatsache: Er hat sich das Leben genommen beim Einzug der Deutschen in Paris in der Rue de Vaugirard.âcite-ref-6[6]
Ein anderes Mal wird, ohne dass der Name fĂ€llt, auf den Suizid von Walter Benjamin angespielt: âMein leerer Kopf nahm willenlos ein GesprĂ€ch auf, das am Nachbartisch gefĂŒhrt wurde. In einem Hotel in Portbou, jenseits der spanischen Grenze, hatte sich in der Nacht ein Mann erschossen, weil ihn die Behörde am nĂ€chsten Morgen nach Frankreich hatte zurĂŒckschaffen wollen.â â TatsĂ€chlich hat Walter Benjamin sich in der Nacht vom 26. auf den 27. September 1940 in einem kleinen Hotel von Portbou âmit einer Ăberdosis Morphiumtabletten das Lebenâ genommen.cite-ref-7[7]
Verfilmungen
Seghersâ Roman inspirierte den deutschen Filmregisseur Christian Petzold zum gleichnamigen Spielfilm Transit (2018cite-ref-8[8]). Die Geschichte ist aber im Marseille der Gegenwart angesiedelt. FrĂŒhere Verfilmungen sind Fluchtweg nach Marseille (BRD 1977, von Ingemo Engström und Gerhard Theuringcite-ref-9[9]), Transit (Frankreich 1991, von RenĂ© Alliocite-ref-10[10]cite-ref-bibliographie-11-0[11]) und anderecite-ref-bibliographie-11-1[11].
Hörspielbearbeitung
âą 1983 Anna Seghers Transit â Regie: Wolf Euba mit Peter Lieck, Christoph Lindert, Heta Mantscheff, Karl Michael Vogler, Heidy Forster und Eduard Linkers (Bayerischer Rundfunk / RIAS Berlin / Norddeutscher Rundfunk 1983, Spieldauer: 85 min. Im Der Audio Verlag 2007, ISBN 978-3-89813-683-9)cite-ref-12[12]cite-ref-13[13]
Ausgaben
âą Anna Seghers: Transit. Umschlagzeichnung Curth Georg Becker. Verlag Curt Weller, Konstanz, 1948
âą Anna Seghers: Transit. Roman, Hermann Luchterhand Verlag (Neuwied und Berlin), 1963
âą Anna Seghers: Transit. 1., neue Auflage. Aufbau Taschenbuch-Verlag, Berlin 1993, ISBN 3-7466-5153-0, urn:nbn:de:101:1-201308089104 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche â nicht seitenidentisch mit der Einzelausgabe).
⹠Anna Seghers: Transit. Werkausgabe, Das erzÀhlerische Werk I/5. Aufbau-Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-351-03455-5.
âą Anna Seghers: Transit (= SZ-Bibliothek. Band 74). SĂŒddeutsche Zeitung, MĂŒnchen 2007, ISBN 3-86615-524-7.
Literatur
âą Heinrich Böll: Essayistische Schriften und Reden â 1964â1972. Bertelsmann, GĂŒtersloh 1980. Darin S. 28â31: Gefahr unter falschen BrĂŒdern â Ăber Anna Seghersâ Transit.
âą Bettina Bannasch und Gerhild Rochus (Herausgeberinnen): Handbuch der deutschsprachigen Exilliteratur. Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2013, ISBN 978-3-11-025674-1. Darin S. 527â533: Kai Sicks: Transit.
âą Robert Cohen: âViele CafĂ©s und eine Pizzeria. Signifikanz des Insignifikanten in Anna Seghers' 'Transit.'â In: Argonautenschiff (Jahrbuch der Internationalen Anna Seghers Gesellschaft). Bd. 15, 2006. S. 289â302.
âą Carola Hilmes und Ilse Nagelschmidt (Herausgeberinnen): Anna Seghers Handbuch. J. B. Metzler Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-476-05664-1. Darin S. 83â88: Jörg Schuster: Transit.
Weblinks
âą Literatur von und ĂŒber Transit im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
âą Angaben zu Anna Seghersâ Biographie bei uni-potsdam.de; dort die EintrĂ€ge zu den Jahren 1940 und 1941.
Siehe auch
Einzelnachweise
cite-note-11. â Anna Seghers: Transit. Werkausgabe, Das erzĂ€hlerische Werk I/5. Siehe Ausgaben. S. 17. â Die weiteren Seitenangaben beziehen sich, wenn nicht anders angegeben, auf diese Ausgabe.
cite-note-22. â S. 58.
cite-note-33. â Siehe Handlung.
cite-note-44. â Anna Seghers: Brief an Lew Kopelew vom 7. MĂ€rz 1960; in Anna Seghers: Tage wie Staubsand â Briefe 1953â1983, Aufbau-Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-351-03474-0.
cite-note-55. â Christian Kloyber: Ăsterreichische Autoren im mexikanischen Exil 1938 bis 1945. (PDF) In: Ăsterreichische Literatur im Exil seit 1933. UniversitĂ€t Salzburg, 2002, abgerufen am 24. Dezember 2013 (siehe auch die frĂŒhere Schrift des Autors: Ăsterreichische Autoren im mexikanischen Exil 1938â1945. Ein Beitrag zur antifaschistischen österreichischen Exilliteratur. Wien 1987, OCLC 258363811).
cite-note-66. â Zitiert im Kommentar von Silvia Schlenstedt zu: Anna Seghers: Transit. Werkausgabe, Das erzĂ€hlerische Werk I/5. Siehe Ausgaben. S. 322 f. â Seghers selbst war, so schrieb sie bereits im November 1940 aus Marseille an F. C. Weiskopf, im Juni 1940 zu dem Pariser Hotel gegangen, in dem WeiĂ zuletzt wohnte, und hatte dort, Ă€hnlich wie der ErzĂ€hler in Transit, zunĂ€chst die Auskunft erhalten, er sei âevakuiertâ worden. (Ebenfalls zitiert im Kommentar von Silvia Schlenstedt, S. 316.)
cite-note-77. â Christian Linder: Schriftsteller Walter Benjamin â Freitod aus Angst vor der Gestapo. Auf der Website von deutschlandfunk.de (abgerufen am 17. MĂ€rz 2023).
cite-note-bibliographie-1111. â Bibliographie. B: Filme fĂŒr Kino und Fernsehen. S. 15. In: anna-seghers.de, abgerufen am 1. MĂ€rz 2018 (PDF; 253 kB).
cite-note-1212. â https://www.hoerspielundfeature.de/hoerspiel-transit-100.html
cite-note-1313. â Hörspiel | Bayern 2 | Radio. In: br.de. 29. Oktober 2020, abgerufen am 13. MĂ€rz 2024.